"iTunes 11"

- komplett überarbeitetes Design der Medienzentrale

"RadioClock"

- Internetradio im Antik-Stil

Mixxx - kostenlose DJ Software

- Diese kostenlose Applikation für den Hobby DJ besticht mit einem herausragenden User Interface und vielen Funktionen.

"Cappuccino" - "Google Reader" Client mit Vollbildmodus

- Dieser schicke und zugleich kostenlose RSS-Reader ist perfekt an das Betriebssystem "Mountain Lion" angepasst.

"Evernote"

- Cloud für Notizen

4. April 2013

Das neue Design des iMacs - inklusive leistungsstarker Technik

Der neue "iMac" ist so dünn wie nie zuvor mit gerade mal 5 mm. Somit ist er 40% dünner als sein Vorgänger.

Dennoch wurde nicht an der Technik gespart: Das LCD Display ist groß mit wahlweise 21,5" oder 27" und zeigt brilliante Farben an. Weiterhin ermöglicht das neue Design eine Reduktion der Blendeffekte um 75%. Und dank der "IPS-Technologie" kann der Bildinhalt aus nahezu jedem Winkel betrachtet werden.

Der "iMac" beherbergt die neuesten "Intel" Prozessoren der dritten Generation. Jeder neue "iMac" kommt mit einem "Quad-Core Intel Core i5 Prozessor" daher und ermöglicht ein schnelles arbeiten. Als Extra kann man beim Kauf über Apples eigenen Online Shop auch den "Intel Core i7 Prozessor" mit bis zu 3,4 GHz wählen.

Auch die Grafikprozessoren können sich sehen lassen: "NVIDIA GeForce Grafikprozessoren" erlauben mehr Bilder pro Sekunde. 3D-Spiele mit komplexer Grafik laufen äußerst weich.

Als Speicherplatten sind 1 TB oder 3 TB zu wählen. Bei dieser Speicherkapazität muss man sich keine Gedanken mehr um die Fülle seiner Musik-, Foto-, oder Videosammlung machen.
Dennoch besaß schon der vorherige "iMac" eine 1 TB Festplatte.

Die Anschlüsse sind bekannt: Kopfhörer, Kartensteckplatz, "Thunderbolt"- und ein "Gigabit Ethernet" Anschluss. Weiterhin ermöglichen vier USB 3 Anschlüsse einen schnellen Datenaustausch.

Für Videoanrufe oder Fotos ist eine 750p HD Kamera schon eingebaut. Bemerkenswert ist, dass zwei Mikrofone im "iMac" integriert sind, welche somit eine besser Aufnahmequalität ermöglichen.

Quelle des Fotos: http://images.apple.com/euro/imac/images/hero.png



23. Januar 2013

"Keycard" - App zum Sperren des Bildschirms durch "Bluetooth"

Diese kostenpflichtige Software, welche im "AppStore" erworben werden kann, ermöglicht das Sperren des Bildschirms des Computers durch "Bluetooth". Hat man während des Arbeitens am Mac sein "iPhone" z.B. bei sich, so fungiert das Gerät als Schlüsselkarte, indem es eine "Bluetooth"-Verbindung mit dem Mac aufbaut. Verlässt man nun den Arbeitsbereich, indem man z.B. zur Cafeteria läuft, so wird die "Bluetooth"-Verbindung abgebrochen und der Bildschirm versperrt. Erst durch das Betreten des Arbeitsbereiches mit dem jeweiligen "Bluetooth"-fähigen Gerät oder durch Eintippen eines 4-stelligen Codes wird der Mac freigeschaltet. Weiterhin weist die App ein wirklich schickes Design auf. Nicht nur das Logo, in Form einer blauen Schlüsselkarte mit einem Radar, ist formschön gestaltet, sondern auch das User-Interface besticht mit einer schön gestalteten Oberfläche.

Mehr Infos und Download: hier

Quellen der Bilder:

Bild ("Keycard"-icon): http://a3.mzstatic.com/us/r1000/064/Purple/v4/74/1d/da/741ddaff-6f75-a13e-40ab-bd34d959141a/Keycard.175x175-75.png

17. Januar 2013

Der große "iPad Mini" und "iOS 6" Test

Es scheint als würde das "iPad Mini" in keine Schublade passen wollen. Das normale "iPad" als großer Bruder kommt mit größerem "Retina-Display" daher und das neue "iPhone 5" ist schön kompakt, trotz des neuen, größeren Bildschirms. Man könnte sagen, dass das "iPad Mini" ein Kompromiss aus Beiden ist. Es ist aber viel mehr.
Beim Testen des Gerätes fällt sofort auf, dass es schon alleine Spaß macht auf den Bildschirm zu schauen. Auf dem 7,9" Display kommt angezeigter Text scharf zur Geltung und die App Symbole werden in hochauflösender Qualität angezeigt. 
Weiterhin fällt auf, dass die kleinere Größe im Vergleich zum normalen "iPad" kein wirklicher Nachteil ist. Das "iPad Mini" liegt gut in der Hand. Mit 7,2 mm und 308 g ist das kleine "iPad" sogar dünner und leichter als dessen großer Bruder. 
Außerdem besitzt das "iPad Mini" zwei Kameras. Eine Hinten für normale Aufnahmen und eine Vorne für "FaceTime" oder Schnappschüssen von Profilbildern. Dabei können Full 1080p HD Videos oder 5 MP Fotos aufgenommen werden.
Das "iPad Mini" kommt mit WiFi daher. Wer unterwegs auch Internet empfangen möchte, kann sich die teurere "WiFi + Cellular" Version zulegen. Hier ist selbstverständlich ein Datentarif bei einem Mobilfunkanbieter von Nöten, welcher weitere Kosten verursacht.
Wer bereits ein "iPhone" besitzt und dieses mit einem Datentarif nutzt, dem ist die normale Variante des "iPad Minis" zu empfehlen, da das "iPhone" ab Version "iOS 4.3" die Funktion "WLAN Hotspot" zur Verfügung stellt. Baut man über diese Funktion unterwegs ein kleines WLAN Netzwerk auf, so kann man sein "iPad Mini" mit diesem verbinden und auch mit der einfachen "iPad Mini" Version mobil im Internet surfen.
Bei den Speicherkapazitäten des "iPad Minis" kann man zwischen den gewohnten 16 GB, 32 GB und 64 GB wählen. Weiterhin sind als Farben schwarz und weiß verfügbar.

Auf dem "iPad Mini" ist bereits das neue Betriebssystem "iOS 6" installiert, welches mit vielen neuen Funktionen daher kommt. Im folgenden werden einige wichtige Applikationen mit ihren neuen Features vorgestellt:

1. Karten:

Erstmals ersetzen Apples eigene Karten die gewohnten Karten von "Google". Die vektorbasierten Elemente ermöglichen eine klare und detaillierte Grafik. Ein schönes neues Feature ist die eingebaute Navigation, welche visuell und verbal navigiert, sowie die aktuelle Verkehrssituation anzeigt.
Diese Funktion bietet sich beim Autofahren eher für "iPhones" an, da diese meist über eine Datenverbindung verfügen und kompakter sind. Leider wurden beim Launch der Karten App einige Fehler in der Kartierung entdeckt, welche aber von Apple behoben wurden bzw. noch werden.
Wer dennoch nicht auf die ursprünglichen "Google Maps" verzichten möchte, kann sich die "Google Maps" App im "AppStore" herunterladen.



2. "Siri":

"Siri" ermöglicht das leichte Erledigen von Aufgaben über die Spracherkennung des "iOS" Gerätes.
So kann man z.B. Apps öffnen, Restaurants oder andere Locations in der Nähe suchen, Kontakte und Termine erstellen und sogar auf "Facebook" oder "Twitter" posten -  und all das ohne die Tastatur zu benutzen. Das erleichtert selbstverständlich den Umgang mit dem iPad, sollte man mal gerade keine Hand frei haben. Und wenn man seinen Befehl gesprochen hat, antwortet "Siri" in einer Stimme, welche in den Einstellungen separat konfiguriert bzw. ausgewählt werden kann. Weiterhin bietet "Siri" eine Diktierfunktion, welche es ermöglicht Mails, Notizen oder sonstige Nachrichten tippen zu lassen. Dennoch befindet sich "Siri" noch in der Beta Phase und weist noch gewisse Verständigungsschwierigkeiten auf, obwohl der Wortschatz von "Siri" im Vergleich zu ähnlich Anwendungen sehr hoch ist.

3. "Facebook" Integration:


"Facebook" ist nun vollständig in "iOS" integriert. Schießt man z.B. ein Foto, so kann man es direkt aus der Kamera App im sozialen Netzwerk veröffentlichen. Oder wenn man z.B. im Urlaub einen schönen Platz entdeckt hat, kann die jeweilige Position aus der Karten Applikation veröffentlicht werden, um den Moment mit seinen Freunden zu teilen. Das lästige An- und Abmelden verschwindet auch gänzlich, da man bei der Neukonfiguration seines Gerätes sich nur einmal anmelden muss. Die Kontakte, Ereignisse und Geburtstage aus "Facebook" werden somit synchronisiert. Somit bleiben auch die E-Mail Adressen und Telefonnummern der Kontakte aktuell, sollten diese mal in "Facebook" geändert werden.

4. "Passbook":

Wer kennt das nicht? Die Fülle an Bonuskärtchen, Tickets und Karten die jeder im Geldbeutel mit sich herumträgt. "Passbook" versucht hier einen Schlussstrich zu ziehen, indem man seine Flugtickets und Bonuskarten in digitalisierter Form bei sich trägt. Die Karten selbst lassen sich aus E-Mails und Websiten hinzufügen. Weiterhin sind die Karten immer aktuell, vorausgesetzt eine Internetanbindung besteht. Sollte sich so z.B. ein Terminal am Flughafen ändern, wird die Information auf dem digitalen Flugticket auch aktualisiert. Momentan sind nur wenige "Passbook" Karten in Deutschland erhältlich. Einige Unternehmen wie "Lufthansa" oder "Starbucks" bieten jedoch bereits Karten an. Dennoch erhöht sich die Anzahl der angebotenen Karten rasch in Deutschland, weil die Unternehmen das große Potential in der "Passbook" App erkennen können.

5. "FaceTime":


"FaceTime" ermöglicht kostenlose Video-Telefonie über das Internet zwischen iPads, iPhones und Macs. Die "FaceTime" App ist bereits auf allen mobilen Apple Geräten mit der neuen "iOS"-Version installiert. Auch auf Macs mit "Snow-Leopard" oder "Lion" als Betriebssystem ist "FaceTime" im Programm-Ordner zu entdecken.






Quellen der Bilder:

1. Bild von oben ("iPads"): http://images.apple.com/de/ipad-mini/features/images/siri_gallery_siri_1.png
2. Bild von oben ("Maps" icon): http://images.apple.com/euro/ios/whats-new/images/nav_icon_maps.png
3. Bild von oben ("Maps" Screenshot): http://images.apple.com/euro/ios/whats-new/images/maps_traffic.jpg
4. Bild von oben ("Siri" icon): http://images.apple.com/euro/ios/whats-new/images/nav_icon_siri.png
5. Bild von oben ("Siri" Screenshot): http://images.apple.com/euro/ios/whats-new/images/siri_restaurants.jpg
6. Bild von oben ("Facebook" icon): http://images.apple.com/euro/ios/whats-new/images/nav_icon_facebook.png
7. Bild von oben ("Passbook" icon): http://images.apple.com/euro/ios/whats-new/images/nav_icon_passbook.png
8. Bild von oben ("Passbook" Screenshot)s: http://photos.appleinsider.com/passbook-120612-1.png
9. Bild von oben ("FaceTime" icon): http://images.apple.com/euro/ios/whats-new/images/nav_icon_facetime.png

23. Dezember 2012

"Spotify" - App zum Streamen von Musik

"Der Soundtrack für dein Leben" - so bewirbt Spotify seinen Dienst zum Streamen von Musik. Und der Slogan passt, denn hat man sich erstmal einen Account eingerichtet und die kostenlose Applikation heruntergeladen, so kann man an seinem Computer seine Lieblingslieder rauf und runter hören. Bei der Einrichtung des Accounts kann man zwischen einer kostenlosen und einer kostenpflichtigen Version wählen. Die kostenlose Version ist werbefinanziert und man kann seine Musik nicht mobil auf einem Handy hören. Das kostenpflichtige Abo hingegen erlaubt einem einen werbefreien Musikgenuss und den Zugang zur mobilen App. Weiterhin kann man in der kostenpflichtigen Version Musik herunterladen und offline hören.

Die kostenlose Applikation für den Mac oder PC ist wie ein üblicher Mediaplayer aufgebaut.
Die Seitenleiste links gliedert sich in diverse Submenüs auf. Im folgenden sind alle Unterpunkte mit den jeweiligen Funktionen aufgelistet:

- Neuheiten -

Unter diesem Menüpunkt werden neue Apps vorgestellt, welche in die eigene "Spotify" App integriert werden können, sowie empfohlene Musik und die "Top-Playlists".


- Freunde -

Wenn man Benutzernamen anderer Spotify User kennt und diese anfragt, kann man unter diesem Punkt seine Freundesliste betrachten.


- Postfach -

"Spotify"-Freunde können Musik "verschicken", indem sie einen Link versenden. Die empfangene Musik kann hier angehört werden. Eine gute Möglichkeit neue Lieder zu entdecken und zu teilen.


- Warteschlange -

Hier sind alle folgenden Lieder in Form einer Liste aufgeführt, welche gespielt werden, sollte man nicht ein anderes Lied anwählen.


- Geräte -

Unter dieser Rubrik kann man sein per USB oder WLAN verbundenes Gerät (Handy oder iPod) synchronisieren und Lieder übertragen. Dieses Feature ist nur für Premium Nutzer verfügbar.


- App-Finder -

Hier sind alle kostenlosen Apps in einem eigenen "Store" präsentiert. Diese Apps sind meist Playlists mit interaktiven Inhalten. Weiterhin sind hier die Apps angesagter Musikzeitschriften und Band zu finden.


- Top Listen -

Diese sogenannten Top Listen sind Chart Listen aus Deutschland, internationale Charts oder seine eigene meist gehörte Musik.


- Radio -

Auf der Basis eines Liedes werden hier laufend Vorschläge für ähnlich klingende Musik gebracht und gespielt.


- Bibliothek, Lokale Dateien und Starred -

Besitzt man private Musik auf seinem Computer, so kann diese mit "Spotify" synchronisiert werden, um lästiges hin- und herschalten zwischen mehreren Mediaplayern zu verhindern.

Die Rubrik "Starred" listet alle mit einem "Stern" markierten Lieder auf.


- Playlists -

Hier sind alle Playlists von seinem Computer und vom eigenen "Spotify"-Account aufgeführt.

Mehr Infos und Download: hier

Quellen der Bilder:

Erstes Bild von oben: Screenshot aus der "Spotify" App für den Mac. Der Name des Benutzeraccounts rechts oben im Bild wurde ausgeblendet